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Individual-Pychologisches
Selbst-Management:
IPSM-ados für
Jugendliche und Studenten in Kleingruppen
Bei IPSM-ados handelt es sich um die optimierte
Interventionsmaßnahme im Sinne einer sekundären und
tertiären Prävention des in der Zeitschrift für
Individualpsychologie (30) 3/2005 vorgestellten
Gruppenangebots „IPSM-teens/-twens“ oder „Eng gesond Séil an
engem gesonde Kierper“ (Artikel: Gesundheitsförderung und
Psychotherapie in der Gruppe). Das Konzept umfasst drei
Gruppenmodule von 14-27 Stunden. Die Differenzialdiagnostik
sowie die Indikationsstellung und Selektion für die
Gruppenmodule findet nach maximal fünf Einzelsitzungen
statt.
Das Konzept basiert auf den therapeutischen Arbeitsmethoden
von Prof. Dr. Lucy K.
Ackerknecht (1913-1997) und Prof. Dr. F. H. Kanfer
(1925-2002).
Zu
den Zielen gehört,
-
sich selber besser verstehen und
akzeptieren zu lernen,
-
die eigenen Emotionen regulieren und
psychosoziale Konflikte regeln zu lernen,
-
interne und externe Ressourcen erkennen
und nutzen zu lernen,
-
Belastungen und Symptome reduzieren zu
können,
-
sich den Mitmenschen freundlich zuwenden
zu können und
-
sich selber zur Verwirklichung von
persönlichen Projekten ermutigen zu können
Ein erstes Modul (SE) umfasst immer Elemente zur
biografischen Selbsterfahrung und zum Aufbau der
Veränderungsmotivation in der Gruppe.
Ein problem- oder störungsspezifisches Modul (KVT) setzt
neben der Psychoedukation Methoden der Kognitiven- &
Verhaltens-Therapie ein.
Ein drittes Modul (FA) ist fokalanalytisch (psychodynamische
Kurzzeittherapie) ausgerichtet und ermöglicht die vertiefte
Arbeit an sozio-emotionalen Problemen oder rigiden
Persönlichkeitsstilen.
Das gesamte (individualisierte) Gruppenangebot sollte 80
Gruppenstunden nicht
überschreiten. Für Jugendliche und junge Erwachsene die mit
sozialen Ängsten,
emotionaler Instabilität und Impulsivität zu kämpfen haben
scheint dieses Angebot eine besondere Hilfe zu sein.
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(2) „Fit mit Pit“ – Gesundheitsförderung für
Kinder
... und ihre Eltern (Übersicht) |
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1. Baustein |
2. Baustein |
3. Baustein |
4. Baustein |
5. Baustein |
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Name |
Entspannungstraining |
Stressbewältigungs-
training |
Elternbrief und
Elterngespräch |
Begleitkurse
für Eltern |
Kurse für
Erwachsene |
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Für |
6-8 Kinder
1. - 4. Schulklasse |
6-8 Kinder
1.- 4. Schulklasse |
Eltern der teilnehmenden Kinder |
Eltern der teilnehmenden Kinder |
Alle interessierten Frauen und
Männer, Paare |
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Dauer |
8 Sitzungen je 90 Min |
6 Sitzungen je 90 Min |
2 Sitzungen
Vor- und Nachgespräch |
1-2 Stunden |
Je nach
Kursangebot |
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Ziel |
Erlernen einzelner
Entspannungstechniken
Entspannungsreisen
Entspannungs-massagen
Umsetzung für zu Hause
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Erkennen eigener Stressreaktionen und
Erlernen verschiedener Bewältigungs-strategien |
Ausführlicher Bericht über die
Entwicklung ihres Kindes innerhalb der Sitzungen
Praktische Tipps für zu Hause |
Vorstellung der Bausteine 1-3 und
Umsetzung für zu Hause |
Eltern- und
Erzieher-Training
Stressmanagement
Entspannungstraining
Konfliktmanagement
u.a. |
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Beispiel |
Entspannungs-geschichte
Entspannungsübung |
„Timi Stressig“ das Stressmännchen
Eigene erlebte Gefühle erkennen
anhand verschiedener Spiele |
Gemeinsame Besprechung und
Lösungsvorschläge für zu Hause |
Erlernen einer Entspannungs-
technik für die Eltern zusammen mit
ihrem Kind |
„Fit for
Family“
„Seele und Gesundheit“
Näheres dazu in diesem Heft.. |
Die Bausteine können einzeln angewandt oder je nach
Bedürfnis und Interesse kombiniert werden. Die Bausteine 1-3
werden geleitet von einer Entspannungspädagogin und
Erzieherin bzw. von Psychologen und Psychologischen Beratern
(Bausteine 3-5)
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Fit mit Pit
: Das Entspannungstraining
Das Entspannungstraining gibt eine Fülle
von Anregungen, wie die Kinder spielerisch zur Ruhe und
Entspannung geführt werden können. Es enthält Spiele,
eine Sammlung von Entspannungsgeschichten,
Stop-and-go-Spiele, beruhigende Spiele,
Körpererfahrungsspiele, Atemspiele,
Konzentrationsspiele, Massage-/Taktilspiele,
Traumgeschichten, Spiele für den psycho-emotionalen
Bereich
Das Erlernen einer Entspannungstechnik
wie z.B. progressiver Muskelentspannung, hilft dem Kind
beim Wiedererlangen seines Selbstvertrauens und der
Entdeckung, selber Einfluss auf sich nehmen zu können.
Ziel ist es aber auch wieder in den
Genuss der Ruhe und Stille zu kommen und sich selbst und
seinen Körper wahrzunehmen.
Außerdem kann das Kind in den einzelnen
Trainings-sitzungen lernen Stresssituationen
wahrzunehmen und ihnen mit angemessenen
Bewältigungsstrategien wie z.B. einer Entspannungsübung
zu begegnen.
Wichtig ist dass die Teilnahme den
Kindern Spaß macht. Deshalb werden für jede
Trainingssitzung einzelne Spiele und Spielfiguren (siehe
Abb.) einbezogen.
Körperliche Aktivität ist eine günstige
Vorbereitung auf das Entspannungstraining. Kinder haben
einen starken Bewegungsdrang, der vor einer
Entspannungsübung befriedigt werden muss. Somit schließt
eine körperliche aktive Phase (Bewegungsspiele) an eine
Ruhephase (Entspannungstechnik) an.
Zielgruppe
Das Entspannungstraining richtet sich an
alle Kinder, die unter den Folgen von Stress in der
Schule, Freizeit oder Familie leiden. Die Kinder wirken
nervös und angespannt, ruhen nicht in sich selbst, sind
häufig müde und unkonzentriert, sind unmotiviert,
reagieren aggressiv oder ziehen sich ganz zurück.
Trainingsprogramm
Das Trainingsprogramm beinhaltet acht
Sitzungen (je 1.5 Stunde). Schwerpunkte sind das
Kennenlernen und das Einüben einzelner
Entspannungstechniken, welche das Kind zu Hause oder in
der Schule selbst umsetzen kann. Das
Entspannungstraining hilft dem Kind seine innere Balance
zu finden und sich emotional wie auch mental sicherer
und stärker zu fühlen.
(Die Figuren u.a. didaktische Materialien wurden
entworfen und produziert von Rebecca Bissen)
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(3) Seele & Gesundheit |
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Ein Kurs zum körperlichen & seelischen Wohlbefinden
für Erwachsene
Dieses von zwei bis drei Moderatoren geleitete
Gruppenangebot (15-20 Personen) bietet Erwachsenen ein
praxisorientiertes, ressourcenförderndes und individuell
abgestimmtes Angebot, das effizient und dynamisch
Stressbewältigungsmethoden und Strategien für ein allgemein
besseres Wohlbefinden vermittelt. Der Kurs umfasst neun
Einheiten von ca. 120 Minuten Dauer.
1.
Treffen. Körper-Seele-Einheit: Wie die Psyche das
körperliche Wohlbefinden beeinflusst. Erstellen eines
persönlichen Stressprofils. Kennenlernen untereinander
Überblick über den Kurs, die Inhalte, die Themen und
Methoden.
2.
Treffen. Anspannung & Entspannung. Einführung in das
Autogene Training. Wie entstehen belastende Gefühle? Was
können wir dagegen tun? Erstellen eines individuellen
„Gesundheitsprogramms“.
3.
Treffen. Anspannung & Entspannung. Die Bedeutung von
Bewegung und Sport. Autogenes Training (Fortsetzung)
Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen. Grübeln und
negative Selbstgespräche vermindern.
4.
Treffen. Grübeln und negative Selbstgespräche vermindern.
Autogenes Training (Fortsetzung). Belastungen leichter
machen, anders bewerten etc. Falsche Gedanken machen krank:
Irrationale Glaubenssätze verändern. Einführung in das
Mentale Training
5.
Treffen. Umgang mit Ärger und Wut. Einführung in das
Autogene Training (Fortsetzung). Sensorische Entspannung
(Einführung). Das Eisenhowerprinzip: Prioritäten setzen. Vom
Loslassen und Gelassensein!
6.
Treffen. Das Leben genießen: gut für sich sorgen lernen.
Positive Erfahrungen machen: die Freude einladen, das Glück
herausfordern. Autogenes Training (Fortsetzung). Techniken
zu kurzfristigen Entspannung.
7.
Treffen. Gute Beziehungen – gute Gesundheit: gehalten im
sozialen Netz. Partnerschafts-Check up! Freunde gewinnen und
behalten. Autogenes Training (Fortsetzung).
8.
Treffen. SO will ich leben! Ziele setzen – sich eine
attraktive Zukunft schaffen. Das Schicksal in die eigene
Hand nehmen. Autogenes Training (Fortsetzung).
9.
Treffen. Autogenes Training (Fortsetzung). Dieser Termin
bleibt frei für besondere Wünsche der TeilnehmerInnen bzw.
um eventuell verschiedene Themen vertiefen zu können.
Die Kurseinheiten befassen sich hauptsächlich mit
Entspannungsmethoden wie dem Autogenen Training und der
Progressiven Muskelentspannung nach Jacobson. Sie laufen in
der Regel nach einem Grundschema ab: |
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Ø
Blitzlicht: Besprechung der Hausaufgaben
Ø
Alternative Entspannungsmethoden zum AT vorstellen
Ø
Tagesthema: theoretischer Input mit praktischen Übungen
(z.B. Grübelstopp)
Ø
Autogenes Training üben
Ø
Hausaufgaben verteilen
Ø
„Gute-Nacht-Geschichte“ (aus der Hypnotherapie)
Befindlichkeit der Teilnehmer von fünf Kursen (N = 89)
v o r Kursbeginn, a m E n d e
des Kurse und 6 Monate später.
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Aussagen von Teilnehmern zum Kurs:
„Der Erfahrungsaustausch untereinander hat mir gut gefallen.
Die Einsicht, dass auch andere „bodenständige“ Leute
ähnliche Probleme haben wie ich. Die Erfahrung, dass es
einigen Kursteilnehmer im Verlauf des Kurses deutlich besser
ging.“
„.... dass wir sehr viel aktiv gemacht haben ð die
Erinnerung bleibt dann besser bei mir. Gut waren für mich
auch die Hausaufgaben, mit denen ich mich zwischen den
Treffen beschäftigen konnte...“
„... die Gliederung der einzelnen Abende nach Themen, die
sich an den persönlichen Bedürfnissen orientierten. ...
„Tipps & Tricks“ wurden gegeben bzw. zusammen aufgesetzt.“
„... Theorie dann Praxis, so erinnere ich mich oft an das
Theoretische; sehr gelöste Stimmung in der Gruppe; dieses
gute Klima lässt mich oft daran erinnern und diese Ruhe
zurückrufen.“
„.... gute, intensive Atmosphäre ... Ungezwungenheit,
entweder man nahm teil an der Diskussion oder nicht; ich
hatte nie das Gefühl, dass ich zu etwas gezwungen wurde.“
„... Das Thema war gut und dass wir ein Skript über die
Kursinhalte bekamen. Die Gruppenarbeiten mit Stoppschildern,
Klammern, Erdbeeren und Schokolade waren „lehrreich“ und
haben Spaß gemacht.“
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(4) FIT FOR FAMILY |
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ndividualpsychologisches Elternselbstmanagement
Kinder brauchen Orientierung und Eltern können das
Beziehungshandwerk erlernen. Dabei ist Erziehung heute
schwieriger geworden, weil viele Eltern überflutet werden
von entwicklungspsychologischen Ratschlägen zum Wohle ihres
Kindes und weil sie heute mehr abgelenkt sind als früher.
Viele Eltern bemühen sich um die perfekte Erziehung ihrer
Kinder, sie möchten „ nichts falsch machen „ und fühlen sich
unsicherer denn je. Die fragwürdige Beliebtheit des
Coaching – TV Super Nanny zeugt von dieser Unsicherheit.
Meine Kollege Ralph Masion und ich( Doris Zangerlé) haben
es im Rahmen unserer Ausbildung zum Therapeuten bei der
LGIPA für wichtig empfunden, eine fundiertere Orientierung
für Kindererziehung anzubieten als dies die gegen jede
ethische Würde der Menschen verstoßende Super Nanny zu tun
vermag. Fit for Family basiert hauptsächlich auf STEP (
Systematic Training for Effective Parenting) , welches in
den USA von fast 600 Elterntrainingprogrammen das Führende
ist und auf der Individualpsychologie basiert. Somit
vermitteln wir in Fit for Family Ideen Alfred Adlers und
seines bedeutendsten Schülers, des Psychologen und
Psychiaters Prof. Dr. Rudolph Dreikurs, beide gebürtig in
Wien, die beide in den 30er Jahren in die USA auswanderten.
Der Grundgedanke der Gleichwertigkeit von Eltern und Kindern
als würdige Menschen im respektvollen Umgang miteinander ist
auch heute noch topp aktuell. Somit möchte Fit for Family
Orientierungsangebote zu einer demokratischen,
respektvollen, demnach entspannten Erziehung geben.
Gleichzeitig wurden in Fit for Family freudianische Aspekte
miteinbezogen, wie z.B. die genaue Vermittlung von Tabus.
Diese Einflüsse sind auch in unserer luxemburgischen
Gesellschaft präsent und gehörten deshalb unserer Meinung in
Fit for Family. Ergänzt wird das ganze Konzept durch
verhaltentherapeutische Mittel zur Verhaltensanalyse sowohl
der Kinder als auch seitens der Eltern mit dem Ziel der
Verhaltensänderung beider Parteien.
Fit for Family vermittelt keine fertigen Patentrezepte wie
es andere Programme tun. Vielmehr lernen die Eltern das
Verhalten ihrer Kinder aus einer anderen Perspektive
verstehen, so dass sie ihre Reaktionen bewusst ändern
können. Dabei wird die Individualität des Kindes, aber auch
die eigenen Wertvorstellungen, Überzeugungen und
Erziehungsziele der Eltern respektiert. Die Stärke von Fit
for Family, genau wie bei dem amerikanischen STEP, ist, dass
das Programm keine von außen aufgesetzte
Erziehungstechnologie vermittelt, sondern den jeweiligen
Erziehungsstil der Eltern respektiert. Die Eltern entwickeln
somit den Mut nicht perfekt zu sein und warum Kinder
Ermutigung brauchen wie eine Pflanze das Wasser (Dreikurs).
In 10 Themenabenden lernen die Eltern die Grundideen von Fit
for Family kennen ( z.B. Psychohygiene für Eltern, positive
Kommunikation, sinnvolle Disziplin statt Strafe, Ermutigung
statt Lob, Familienkonferenz u.a.) mit dem Ziel
selbstbewusste, selbstdisziplinierte und verantwortungsvolle
Kinder zu erziehen. Fit for Family richtet sich an Eltern
von Kleinkindern, Vorschulkindern, Kindern ab 6 Jahren und
Teenagern, aber auch an alle, die in ihrem beruflichen
Umfeld mit Kindern arbeiten, wie PsychologInnen,
ErzieherInnen und LehrerInnen.
Fit for Family reiht sich in die am IPG angebotenen IPSM –
Gruppen ein: es ist ein Elternselbstmanagement-Programm mit
dem Ziel, Eltern Orientierungsangebote zu vermitteln, welche
sie später selbst in ihren Erziehungsalltag integrieren
können. Gleichzeitig bietet der erste Teil der
biographischen Selbsterfahrung Gelegenheit über sich selbst
und eigene Erziehungsziele zu reflektieren , der 2. Teil
bietet die Ideen zur Verhaltensänderung der Eltern, auch der
letzte Teil schafft Bewusstmachung über jeweilige
Erziehungsschwerpunkte in der eigenen Familie. Der einzige
Unterschied zu IPSM-Gruppen besteht in der Dauer, Fit for
Family ist kürzer. Im Anschluss an das Programm werden auch
Nachfragen oder Vertiefung in einzelnen Sitzungen
angeboten.
Fit for Family gilt aber auch als 6. Baustein in einem
anderen Projekt des IPG, nämlich Schulstress in der Familie
und Fit mit Pit - Gesundheitsförderung für Kinder und ihre
Eltern. Das Ziel ist es, gleichzeitig Kindern Fertigkeiten
zu vermitteln, wie sie mit Stress umgehen können und den
Eltern durch ein Erziehungsprogramm wie Fit for Family
Möglichkeiten zu zeigen, den eigenen (Erziehungs-)Stress zu
reduzieren und durch eine freundlich bestimmte Haltung eine
entspanntere Familienatmosphäre zu schaffen. Damit reiht
sich das gesamte Konzept von Fit for Family in die
Zielsetzung des IPG, des Instituts für Psychologische
Gesundheitsförderung, ein.
Fit for Family wird seit Januar 2007 am IPG in Bertrange an
Montagabenden veranstaltet. Das Angebot richtet sich nach
der Anfrage, es sind auch Kurse morgens möglich. Auf Anfrage
kann das Programm auch regional veranstaltet werden. Es
besteht die Möglichkeit Fit for Family und seine Konzepte
durch eine Konferenz kennen zu lernen, die auf Anfrage
gebucht werden kann: Warum die Super Nanny lieber Alfred
Adler lesen sollte … Und wie Sie Erziehung einmal anders
gestalten können!
Zu
guter Letzt sei noch betont, dass alle Eltern /
ErzieherInnen / LeherInnen / PsychologInnen, die vor
Erziehungsherausforderungen und – stress stehen, sich
vertrauensvoll an uns wenden können. Wir stehen Ihnen gerne
zur Erziehungsberatung im Einzelgespräch zur Verfügung!
Zangerlé Doris.
Dipl.-Psych. &
Lehrerin,
angehende Therapeutin.
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| Anschrift
und Kontaktadresse:
Institut fir Psychologesch Gesondheetsförderung (IPG).
5, beim Schlass L- 8058 Bertrange Tel: 26 11 95 21 ( mi
und fr 9-12 Uhr) |
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